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Dresden. Der Kreis von sächsischen Landwirtschaftsbetrieben, die möglicherweise
dioxinbelastete Futtermittelieferungen aus Thüringen erhalten haben, wird
größer. Nach derzeitigen Erkenntnissen sind drei weitere Unternehmen
betroffen, darunter ein Milcherzeuger und zwei Schweinebetriebe. Damit ist
die Zahl der betroffenen Unternehmen in Sachsen auf insgesamt 30 gestiegen. Bei Kontrollen der amtlichen Futtermittelüberwachung konnten in einem Fall 20 Tonnen Futtermittel sichergestellt werden. In den zwei übrigen Betrieben waren die Futtermittel bereits verfüttert. Eine Gesundheitsgefährdung für die Verbraucher kann nach bisherigen Erkenntnissen dennoch ausgeschlossen werden. (23.02.03) |
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