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Berlin. Zu den Berichten, nach denen die von Ministerpräsidentin Heide
Simonis abgesetzte schleswig-holsteinische Staatssekretärin Henriette Berg (Grüne)
Abteilungsleiterin im Bundesumweltministerium werden soll, erklärt der
umweltpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Paziorek: "Bundesumweltminister Trittin setzt in der Personalpolitik seines Hauses weiter auf den 'Grünen Filz'. Nach dem er Ende Januar bereits zwei angesehene Abteilungsleiter abgelöst und unter anderem durch den Verbandspräsidenten des Naturschutzbundes ersetzt hat, werden jetzt auch noch grüne Altlasten im Bundesumweltministerium entsorgt. Umweltministerium als Heimstatt für grüne VersorgungsfälleNicht nur, dass Frau Berg mit ihrer Pension über 466.000 Euro ins Gerede gekommen ist und Schleswig-Holstein in den Ruf einer norddeutschen Bananen-Republik gebracht hat, jetzt wird auch noch das Bundesumweltministerium zur Heimstätte für grüne Versorgungsfälle. Muss man nun damit rechnen, dass das Ministerium nach der Konstituierung der neuen Landesregierung in Hannover zum ABM-Betrieb für weitere grüne Funktionäre wird?Die Personalpolitik des Bundesumweltministeriums kann nicht mehr länger als seriös bezeichnet werden. Wir fordern den Bundesumweltminister auf, allein die Qualifikation der Bewerber zur Grundlage seiner Personalpolitik zu machen. Die Umweltpolitik darf vor allem nicht zur Beute grüner Seilschaften werden." (15.02.03) |
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